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Es ist nie zu spät

Als Musiker durchstarten – Ein Musikinstrument für die Band lernen

von Backstage PRO
veröffentlicht am 10.02.2021

band gründen

Als Musiker durchstarten – Ein Musikinstrument für die Band lernen

© Ingo Bartussek via Adobe Stock

Du wolltest schon immer in einer Band spielen, aber irgendwie ist deine Musikkarriere nie so richtig ins Rollen gekommen? Kein Problem, du kannst auch noch als Erwachsener ein Musikinstrument lernen und in einer Band einsteigen. Der folgende Artikel gibt dir wertvolle Tipps mit auf den Weg.

Welches Instrument soll es sein?

Die Auswahl an Musikinstrumenten ist riesig. Verschiedene Kulturen haben eine Vielzahl von Möglichkeiten hervorgebracht, die unterschiedlichsten Töne und Sounds zu produzieren. Da kann die Entscheidung, welches Instrument du nun lernen solltest, durchaus schwierig sein.

Typische Besetzung

Allerdings hast du einen Vorteil: Dein Ziel, in einer Band zu spielen. Das schränkt die Optionen ein wenig ein, da es in den meisten Bands die gleichen oder zumindest ähnliche Besetzungen gibt (Ausnahmen bestätigen hierbei die Regel). Zu den für Musikgruppen am meisten genutzten Konstellationen gehören:

  • Schlagzeug und Percussion
  • Bass-Gitarre
  • Gitarre
  • Keyboards
  • manchmal auch Blasinstrumente

Natürlich kommen noch die Vocals hinzu, da du aber ein Instrument lernen möchtest, lassen wir diese außen vor. Viele Bands bestehen ausschließlich aus Schlagzeug, Bass-Gitarre und Gitarre (und eben einem Sänger). Häufig spielt neben dem Gitarristen auch der Sänger dieses Instrument. Ein bekanntes Beispiel dafür ist die Band Metallica, bei der James Hetfield diese Rolle ausführt.

Bei anderen Bands kommt ein Keyboarder hinzu. Dies gibt den Songs einen besonderen Sound, unter anderem in den 80ern machten entsprechende Synthesizer- und Piano-Sounds das Klangbild einiger Bands im Bereich Rock zu etwas Besonderem. Beispielsweise bei Bon Jovi wird diese Rolle von David Bryan ausgefüllt. Unter anderem das eingängige Synthie-Riff im Song "Runaway" verhalf der Band in den 80ern zum Durchbruch.

Andere Bands wiederum gehen neue und kreative Wege, die zu einem einmaligen Sound führen. So haben Linkin Park mit Joe Hahn einen DJ in ihren Reihen, der Programmierungen und Samples in die Songs einfließen lässt. Unter anderem aus diesem Grund hat die Band ein eigenes Klangbild erschaffen, was ihren Wiedererkennungswert mit ausmacht.

Welches Instrument passt zu dir?

© Nejron Photo via Adobe Stock

Auf Basis dieses Grundwissens über Bandbesetzungen kannst du dir überlegen, welches der genannten und gängigen Instrumente am besten zu dir passt. Dafür sind mehrere Faktoren relevant, unter anderem:

  • persönliche Präferenz
  • Begabungsstruktur

Natürlich solltest du ein Instrument wählen, das dir gefällt und bei dem du dir vorstellen kannst, dass das Spielen dir großen Spaß bereitet. Überlege, welche Sounds dir bei deinen Lieblingsbands am besten gefallen und in welcher Rolle du dich selbst siehst. Hinzu kommt die Frage, ob du in einer Band eher im Vorder- oder Hintergrund stehen möchtest. Für den Vordergrund ist die Position des Gitarristen (oder Sängers) sehr gut geeignet, für den Hintergrund das Schlagzeug oder vielleicht auch Keyboard.

Hinzu kommt die Frage nach deinen Talenten. Es ist wenig zielführend, ein Instrument zu spielen, auf das du Lust hast, wenn deine Mühen und das viele Üben zu geringen Ergebnissen führen, weil es dir einfach nicht liegt. In einer solchen Situation wird dir der Spaß daran nach einiger Zeit mit Sicherheit vergehen.

Um herauszufinden, ob ein Instrument zu deinen Talenten passt, hilft nur eins: Probieren, probieren und noch mal probieren. Vielleicht hast du in deinem Umfeld Personen, die ein Instrument besitzen, auf das du Lust hast. Dann könntest du einfach fragen, ob du dich hier für ein oder zwei Stunden austoben kannst. Dabei wirst du sicher merken, ob dir das entsprechende Instrument liegt oder eher nicht. Eine abschließende Sicherheit liefert dieses Vorgehen nicht, aber zumindest hast du eine erste Tendenz.

Vorteile der E-Instrumente

Wenn du dich für ein entsprechendes Instrument entschieden hast, besteht die Frage, welches Modell für dich als Anfänger das passende ist. Dabei spielen verschiedene Faktoren eine Rolle, unter anderem dein individueller Geschmack, die Funktionen sowie auch die Möglichkeiten, das Spielen in deinem gewohnten Umfeld umzusetzen.

Bei einer Gitarre beispielsweise solltest du dich fragen, ob du eher den akustischen oder elektronischen Sound magst. Diese unterscheiden sich sehr stark, womöglich hast du mit der einen oder anderen Variante in einer Band größere oder kleinere Chancen. Überlege dir also, welcher konkrete Stil dein Ziel sein soll und treffe daraufhin eine Entscheidung.

Bei anderen Instrumenten wie den Keyboards oder Drums gibt es eine Reihe von praktischen Gründen, auf ein E-Instrument zu setzen. Diese beziehen sich vor allem auf zwei Faktoren:

  • Platz
  • Lärmentwicklung

Platzprobleme

Womöglich hast du nur ein einzelnes Zimmer oder ein kleines Appartement zur Verfügung. Hier kann es schwierig sein, große Instrumente wie beispielsweise ein Schlagzeug, das aus mehreren Teilen besteht, oder sogar ein Klavier unterzubringen.

E-Instrumente bieten hier deutliche Vorteile. Ein E-Piano ist in vielen Fällen um einiges kleiner als ein Klavier oder Flügel und lässt sich daher problemlos auch in einer Wohnung mit weniger Platz unterbringen. Zudem lässt es sich flexibler verschieben und umstellen, falls dies nötig sein sollte.

Lautstärke beim üben

Ein großes Problem kann, je nach Instrument, durch die Lautstärke entstehen. Viele Proberäume sind schalldicht eingerichtet, in einem normalen Zuhause jedoch könnte das Musizieren je nach Lautstärke und Uhrzeit die Nachbarn stören und einigen Trubel hervorrufen. Die entsprechenden Ruhezeiten sind sogar gesetzlich festgelegt. Verstöße können unter gewissen Umständen zu Bußgeldern von bis zu 5000 Euro führen.

Beispielsweise ein Schlagzeug ist sehr laut, andere Personen könnten deine Sessions als puren Krach empfinden. Daher kann es sinnvoll sein, auf E-Drums zu setzen. Diese machen wenig bis gar keinen Lärm, da sie über einen Kopfhörer gespielt werden können.

© photostocklight via Adobe Stock

Gleiches gilt für das Keyboard. Viele Keyboarder lernen ihre Kunst an einem Klavier. Auch hier könnte die Lärmentwicklung Probleme bereiten. Daher ist ein E-Piano, welches du in den allermeisten Fällen ebenfalls mit Kopfhörern zu jeder Tages- und Nachtzeit so laut spielen kannst, wie du möchtest, eine geeignete Alternative.

Die Entscheidung für ein E-Instrument muss allerdings nicht bedeuten, dass du irgendwelche Nachteile oder Unterschiede spürst. Als Keyboarder kannst du beispielsweise über in E-Piano ein realistisches und mit dem akustischen Instrument vergleichbares Spielgefühl erreichen, was vor allem am Aufbau der Tasten liegt.

Je nach Gewichtung ähnelt dieser bei einem E-Piano sehr stark einem echten Klavier. Auch die Anschlagsdynamik eines Pianos oder Flügels wird bei vielen Modellen sehr realistisch nachempfunden. Im Ergebnis kannst du zu den Ruhezeiten quasi Klavier über Kopfhörer spielen, ohne deine Nachbarn zu stören.

So lernst du ein Musikinstrument

Wenn du dich für das passende Instrument entschieden und es dir zugelegt hast, kannst du beginnen, das Spielen von Grund auf zu lernen. Hierfür gibt es mehrere Möglichkeiten, die jeweils ihre Vor- und Nachteile haben. Dazu gehören:

  • Unterricht mit einem Lehrer
  • Autodidaktisches Lernen

Unterricht mit einem Lehrer

Unterricht hat den großen Vorteil, dass du von einem Profi begleitet wirst und das Instrument von Grund auf ganz systematisch lernen kannst. Du wirst davor bewahrt, dass sich Fehler einschleichen. Zudem bekommst du viele kleine Details am Anfang erklärt, die du dir ansonsten mühsam selbst zusammensuchen und erarbeiten müsstest.

Mit einem Lehrer kannst du gemeinsam deine Skills Stück für Stück steigern. Wichtig dabei ist, die richtige Person an deiner Seite zu haben, denn nur so macht das Musizieren wirklich Spaß. Wenn die Chemie mit deinem Lehrer nicht stimmt, besteht die Gefahr, dass dir schnell die Lust vergeht, da du die Übungsstunden dann eher als Pflicht und weniger als Freizeitbeschäftigung wahrnimmst.

© franz12 via Adobe Stock

Den richtigen Lehrer zu finden bedeutet auch, mit ihm von vornherein zu besprechen, in welche musikalische Richtung du gehen möchtest. Vermutlich gibt es für den von dir favorisierten Bereich Experten in deiner Nähe. Nicht jeder Lehrer kann dir gleich gut die Tricks und Kniffe zeigen, die du beispielsweise für Rock- oder Metal-Songs benötigst.

Zudem musst du damit rechnen, dass ein guter Lehrer einige Kosten verursachen wird. Dessen solltest du dir bewusst sein, bevor du dich für diesen Weg entscheidest. Bei dem richtigen Lehrer kann diese Investition jedoch sehr gut in deine musikalische Zukunft angelegt sein.

Was genau du in deiner Region durchschnittlich beispielsweise für Gitarrenunterricht bezahlen musst, lässt sich sehr leicht im Internet herausfinden. So bekommst du zumindest einen ersten Eindruck, was dich ungefähr preislich erwartet.

Autodidakt

Die Alternative zum Unterricht besteht darin, dass du dir das Instrument selbst beibringst. Es gibt erfolgreiche Künstler, die diesen Weg gegangen sind. Beispielsweise Dieter Bohlen hat das Spielen der Gitarre laut eigener Aussage in seiner frühen Jugend autodidaktisch erlernt. Geschadet hat es ihm nicht, zumindest bei Betrachtung seiner kommerziellen Erfolge als Künstler und Produzent.

Das autodidaktische Lernen eines Instrumentes hat für dich einige Vorteile. Unter anderem kannst du dich auf die Aspekte konzentrieren, die dir besonderen Spaß bereiten. So könntest du damit beginnen, zu versuchen, deine Lieblingssongs nachzuspielen.

Im Folgenden kannst du Rückschlüsse auf die Struktur des Songs und weitere wichtige Faktoren ziehen und schauen, ob diese in anderen Stücken ebenfalls gegeben sind. Zudem hast du die Möglichkeit, deinen eigenen Lernstil umzusetzen, anstatt von außen etwas vorgegeben zu bekommen.

Als Autodidakt bist du andererseits auf dich allein gestellt. Das birgt die Gefahr, dass sich kleine Fehler einschleichen und zur Gewohnheit werden, die du später nur schwer wieder abstellen kannst. Zudem musst du viele Dinge selbst herausfinden, was ein besonderes Maß an Leidenschaft, Zeit und Durchhaltevermögen voraussetzt. Wenn du diese Eigenschaften jedoch besitzt und zu guten Ergebnissen kommst, kannst du am Ende besonders stolz auf dich und deine Leistung sein.

Des Weiteren bist du als Autodidakt heutzutage nicht ganz auf dich allein gestellt. Für nahezu jedes Instrument gibt es im Internet entsprechende Tutorials, beispielsweise in Form von Videos, die dir erste Anstöße geben und unterschiedliche Aspekte des Spielens näherbringen.

Üben, üben, üben

Ob mit einem Lehrer oder als Autodidakt: In beiden Fällen musst du sehr regelmäßig üben. Daher ist es sinnvoll, dir hierfür feste Termine einzuplanen, denen du diszipliniert nachkommst. Gerade in Phasen, in denen du nur geringe Fortschritte machst, kann dies eine echte Herausforderung sein und dir einiges an Motivation abverlangen.

In solchen Momenten solltest du dir immer vor Augen führen, dass solche Probleme überwunden werden können. Auch schwierige Elemente des Spielens eines Musikinstrumentes kannst du mit ausreichend Durchhaltevermögen meistern. Behalte zudem dein großes Ziel im Auge, Mitglied einer Band zu werden und regelmäßig auf der Bühne zu stehen.

Werde zum Bandmitglied

Wenn du die Grundlagen deines Instrumentes beherrschst, kannst du den nächsten Schritt gehen und dir eine Band suchen. Dafür gibt es mehrere Wege:

  • Antworten auf Inserate
  • Jam-Sessions
  • eine eigene Band gründen

Inserate (online oder Fachzeitung)

© SFIO CRACHO via Adobe Stock

Eine Möglichkeit besteht darin, auf Inserate zu antworten, in denen eine bestehende Band nach einem Musiker sucht. Solche Anzeigen findest du in Fachzeitschriften oder online, unter anderem auf unserer Webseite. Überlege, welches der Angebote zu dir passt und stelle dich daraufhin vor.

Womöglich wirst du dann zu einem Vorspielen oder einer kleinen gemeinsamen Session eingeladen. Hier kannst du zum einen dein Können unter Beweis stellen, aber auch für dich herausfinden, ob die Band zu dir passt.

Solche Probe-Sessions mit potenziellen neuen Mitgliedern gibt es übrigens auch bei weltbekannten Bands, die nach einem Künstler suchen. Ein Beispiel hierfür ist Metallica. Nach dem Ausscheiden des Bassisten Jason Newsted kamen mehrere Artists zum Vorspielen, die bereits von anderen großen Projekten eine eigene Bekanntheit hatten.

Am Ende entscheid Robert Trujillo das Rennen für sich. Dabei standen die Chancen zunächst gar nicht so gut. Trujillo hatte während der Audition, wie er später in einem Interview erzählte, einen heftigen Kater, da ihn der Metallica-Drummer Lars Ulrich am Vorabend zum Trinken eingeladen hatte. Das Beispiel zeigt dir: Mit genug Willenskraft und Können ist bei der Suche nach der passenden Band vieles zu schaffen, was zunächst unmöglich aussieht.

Jam-Sessions

Eine weitere Option zum Finden einer Band kann der Besuch von Jam-Sessions sein. Diese gibt es immer wieder öffentlich, sicher auch in deiner Nähe. Vielleicht hast du auch Musiker in deinem Umfeld, die solche kleinen Zusammentreffen im privaten Raum veranstalten.

Hier kannst du mit anderen Artists erst einmal locker und ohne ernsten Hintergrund ein wenig herumprobieren. Neben der Erfahrung bringen dir solche Events zudem Kontakte. Hieraus kann eine neue Band entstehen, vielleicht ergibt sich aus einem Zufall aber auch die Möglichkeit, dich einer bereits bestehenden Gruppe anzuschließen.

© Anna Kosolapova via Adobe Stock

Band gründen

Natürlich kannst du die Frage, in welcher Gruppe du spielst, selbst in die Hand nehmen und einfach eine Band gründen. Hierfür musst du dich auf die Suche nach geeigneten Musikern machen. Dabei spielen mehrere Faktoren eine Rolle, unter anderem:

  • das Können der anderen Musiker
  • Musikgeschmack und musikalische Ziele
  • persönliches Harmonieren, also die sprichwörtliche "Chemie" untereinander

Wichtig ist, dass die weiteren Bandmitglieder ihr Instrument bzw. im Falle eines Sängers den Gesang beherrschen. Vielleicht ist es für dich als Einsteiger sinnvoll, auf Personen zu setzen, die sowohl mit dem Spielen als auch als Mitglied von einer oder mehreren Bands mehr Erfahrung haben als du selbst. Unter diesen Voraussetzungen kannst du etwas lernen, für die neu gegründete Gruppe hat das Wissen der anderen ebenfalls große Vorteile.

Zudem sollte Musikgeschmack zusammenpassen, damit sich eine Art gemeinsame kreative Vision ergeben kann. Wenn die Mitglieder einer Band unterschiedliche Vorstellungen der Richtung haben, in die es gehen soll, sind Konflikte vorprogrammiert. Im schlimmsten Falle kann es schon nach kurzer Zeit zu einer Auflösung kommen.

Zuletzt sollte die zwischenmenschliche Chemie ebenfalls stimmen. Schließlich verbringst du mit deinen Bandkollegen vermutlich einen beachtlichen Teil deiner Freizeit. Wenn hier Probleme bestehen, kann der Spaß an der Sache, der wohl das Wichtigste am gemeinsamen Musizieren ist, schnell verloren gehen.

Fun Fact: Das passiert in deinem Gehirn, wenn du ein Musikinstrument spielst

Abschließend möchten wir dir zeigen, welchen Einfluss das Spielen eines Instrumentes auf dein Gehirn hat. Diesbezüglich haben Wissenschaftler über die Zeit einige interessante Fakten herausgefunden.

Schon das Hören von Musik fordert viele Areale in deinem Gehirn, beim aktiven Musizieren gilt dies jedoch in besonderem Maße. Neben dem großen Spaß, den es dir bereitet, wirkt das Spielen eines Instrumentes für dich wie eine Art Gehirn-Jogging und hat positiven Einfluss auf dein Denkvermögen. 

Das liegt daran, das beim Musizieren jeder Bereich deines Gehirns zur gleichen Zeit angesprochen und gefordert ist, was eine echte Seltenheit darstellt. Zu diesen Arealen gehören unter anderem:

  • visuelle Teile
  • Teile, die für das Hören zuständig sind
  • Bereich in deinem Gehirn, die deine motorischen Fähigkeiten lenken

Außerdem werden beide Hirnhälften ebenfalls gleichzeitig gefordert, was dafür sorgt, dass bestimmte Informationen schneller verarbeitet werden können. Durch regelmäßiges Üben eines Musikinstrumentes werden diese verschiedenen Areale nicht nur abgerufen und beansprucht, sondern ähnlich einem Muskel regelrecht trainiert und verbessert.

Diese Verbesserung kannst du dann auch in anderen Bereichen des Alltags abrufen, sei es in zwischenmenschlichen Fragen oder den typischen Denksportaufgaben, die dir in deinem Leben begegnen. Des Weiteren bekommst du ein besseres Gedächtnis, auch deine Konzentrationsfähigkeit nimmt zu.

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass das Musizieren auf viele weitere Lebensbereiche positive Auswirkungen hat und deine mentale Leitungsfähigkeit steigert. Noch ein Grund mehr also, so schnell wie möglich mit ganzer Leidenschaft und Energie ein Instrument zu lernen und dich einer Band anzuschließen. Wir wünschen dir viel Spaß beim Üben!

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